Nanotechnologie: Vom Start-up bis zur Massenproduktion
Mittwoch, 27. September 2017

Nanotechnologie: Vom Start-up bis zur Massenproduktion

va-Q-tec ist Gastgeber für Kooperations-Veranstaltung

Welche Potenziale und Möglichkeiten verbergen sich hinter Nanotechnologie? Dieser Frage gingen rund 40 Teilnehmer „Nanotechnologie: Vom Start-up bis zur Massenproduktion – Herausforderungen und Chancen“ am 27. September 2017 am Hauptsitz von va-Q-tec in Würzburg nach. Als Gastgeber der Kooperationsveranstaltung von der IHK Würzburg-Schweinfurt, dem Cluster Nanotechnologie und dem ZDI Mainfranken, gab va-Q-tec Einblicke in nanostrukturierte Materialien im Bereich Wärmedämmung. Im Jahr 2001 aus dem Zentrum für Angewandte Energieforschung (ZAE) heraus gegründet, ist das Unternehmen mit Vakuumisolationspanelen als innovativem Dämmmaterial mittlerweile zum Weltmarktführer aufgestiegen.

Die Veranstaltung hat zum Ziel, Möglichkeiten der Nanotechnologie sowie sich daraus ergebende Geschäftsmodelle aufzuzeigen und somit die Gründungsaffinität in diesem Bereich zu wecken. Wie Nanotechnologien in der Oberflächentechnik als Querschnittstechnologie eingesetzt werden, wurde am Beispiel der Schaeffler Gruppe vermittelt. Die nanoplus Nanosystems and Technologies GmbH, eine Ausgründung aus der Universität Würzburg, stellte Möglichkeiten des Einsatzes von Nanotechnologie im Bereich Sensorik vor. Die Ara-Coatings GmbH & Co. KG präsentierte als weiteres Anwendungsgebiet die zerstörungsfreie Oberflächenbeschichtung mit Hilfe von Lasern. Als Unternehmen im Bereich Photonik stellte sich die MIRell Photonics GmbH vor, ein in 2016 von Absolventen der Universität Würzburg gegründetes Start-up.

 

Pressekontakt
va-Q-tec AG
Rosemarie Kmitta
PR & Marketing Manager
Telephone: +49 931 35942 – 2937
E-Mail: Rosemarie.Kmitta@va-Q-tec.com

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